rostock-digital
home
service
extras
kontakt
gbr
Beratung
Domains
Live-Support
Live-Support  
Royalty Free Fotos
Software
Webdesign
Webhosting
Internetverzeichnis
Branchenverzeichnis
Newsletter
Neu
Link hinzufügen
Premium Links
Werben
Rostock-Lotse
Statistik
Hilfe
Aktuelles
Bilder
Bildschirmschoner
digitale Grußkarte
G8-Gipfel
IGA 2003
Marktplatz
OstseeAnzeiger
Stadtplan
Stadtrundgang
Umfragen
Unterhaltung
Webcam
Jobbörse
Kleinanzeigen
Nachrichten
Routenplaner
Stadtinfos
Universität
Veranstaltungen
WAP
Wetter

 RSS 2.0 Feed

rostock-digital > Service >
Stadtinfos
alle Angaben ohne Gewähr!
Allgemeines
Einwohnerzahl: 198.000
Telefonvorwahl: 0381
Postleitzahlen: 18055 (Stadtmitte, Brinckmansdorf), 18057 (Kröpeliner-Tor-Vorstadt, Hansaviertel, Gartenstadt), 18059 (Südstadt, Biestow), 18069 (Reutershagen, Marienehe), 18106 (Evershagen, Schmarl), 18107 (Lütten Klein), 18109 (Groß Klein, Lichtenhagen), 18119 (Warnemünde, Diedrichshagen, Hohe Düne), 18146 (Dierkow, Markgreifenheide, Hinrichsdorf, Hinrichshagen, Nienhagen, Peez, Stuthof, Jürgeshof), 18147 (Toitenwinkel, Gehlsdorf, Krummendorf, Oldendorf), 18181 (Torfbrücke) und 18182 (Wiethagen)
Partnerstädte: Aarhus (Dänemark), Antwerpen (Belgien), Bergen (Norwegen), Bremen (Deutschland), Dalian (China), Dunkerque (Frankreich), Göteborg (Schweden), Raleigh (USA), Riga (Lettland), Rijeka (Kroatien), Szczecin (Polen), Turku (Finnland) und Varna (Bulgarien)
Autokennzeichen: HRO
Nachbarstädte: Bad Doberan (ca. 10 km westlich), Güstrow (ca. 30 km südlich) und Ribnitz-Damgarten (ca. 25 km östlich)
Geographische Daten
Fläche: 181 km²
Höhe: 13 m über NN
Lage: 56° 06' 4'' nördliche Breite
12° 08' 4'' östliche Länge
Radiofrequenzen
UKW (terrestrisch, in MHz): Antenne Mecklenburg-Vorpommern (97,3 und 100,8), Deutschlandfunk (106,5), DeutschlandRadio (96,7), N-JOY (88,9 und 103,7), NDR 1 Radio MV (91,0 und 95,8), NDR 2 (93,5), NDR 4 Info (102,8), Ostseewelle (104,8 und 105,6) und Radio 3 (88,2)
Kabelbelegung
Fernsehen (analog, Urbana Teleunion Rostock, Breitbandangebot): ARD (5), ZDF (6), SAT1 (7), RTL (8), Welle-i/tv.rostock (9), NDR (10), Pro7 (11), rok-tv (12), Kabel1 (S4), RTL2 (S5), n-tv (S6), HSE (S7), VIVA (S8), Tele5 (S9), Phoenix (S10), MDR (S11), MTV Central (S12), SuperRTL (S13), Eurosport (S14), VOX (S15), DSF (S16), BR (S17), WDR (S18), XXP (S19), Euronews (S20), 3Sat (S21, Hyperband), Onyx (S22, Hyperband), MTV2 (S23, Hyperband), Viva Plus (S24, Hyperband), BRalpha (S25, Hyperband), QVC (S35, Hyperband), Kinderkanal/Arte (21), NBC (22), Neun Live (23), CNN (24), Arte (25), Bloomberg (26), TV5 (27), N24 (30), Travel Channel (31) und BBC World (32)
Radio (Urbana Teleunion Rostock, Breitbandangebot, in MHz): DeutschlandRadio (87,95), NDR 1 Radio MV (88,40), NDR 4 Info (89,00), Antenne Mecklenburg-Vorpommern (89,75), Radio 3 (90,05), NDR 2 (90,65), WDR 2 (91,80), Radio Goldstar (93,10), Danmarks Radio 1 (94,45), Ostseewelle (95,50), Danmarks Radio 3 (96,10), Eins Live (96,85), NDR 1 Welle Nord (98,15), N-JOY (98,80), MDR Sputnik (99,25), Delta Radio (100,05), RSH Ost (101,70), Deutschlandfunk (103,20), Sunshine Live (103,65), RTL Radio (104,25), Klassik Radio (105,50), Radio Melodie (106,95) und JAM-FM (107,70)
Geschichte

Lange bevor die eigentliche Stadtentwicklung begann, siedelten in der Gegend der heutigen Hansestadt bereits Germanen. In der Mitte des ersten Jahrtausends zog es diese dann aber in wärmere Gefilde :-). Einige Jahrzehnte später begannen die slawischen Kyzziner das rechte Warnowufer zu besiedeln. Zum besseren Schutz vor ihren Feinden errichteten sie, wie damals üblich, eine Burg und nannten sie "Roztoc" (slawisch: Flußverbreiterung). Dem Umstand, daß der Dänenkönig Waldemar I., diese im Jahre 1161 geruhte zu zerstören, verdankt sie ihre erste schriftliche Erwähnung, weil der dänische Geschichtsschreiber Saxo Grammaticus in seinem Werk von dieser Schandtat zu berichten wußte. Etwa zehn Jahre später besiedelten vor allem niedersächsische und westfälische Kaufleute das Gebiet um den heutigen Alten Markt. Dieser älteste Stadtkern erhielt bereits 1218 gnädiger Weise von Heinrich Borwin I. das Lübische Stadtrecht. In der Gegend um die heutige Marienkirche (bis 1232) und den Universitätsplatz (bis 1252) entstanden zwei weitere Siedlungen, die sich zwischen 1257 und 1265 zu einer Stadt mit dem Neuen Markt im Zentrum vereinigten. Alsbald wurde die gesamte Stadt mit einer wehrhaften Mauer, hinter der schon gut 100 Jahre später mehr als 10 000 Menschen Schutz fanden, umzogen. Als strategisch wichtiger Zug erwies sich der Kauf des kleinen Fischerdorfes Warnemünde vom Fürsten Heinrich von Mecklenburg im Jahre 1323, denn so sicherten sich die Rostocker ständig den freien Zugang zur Ostsee. Dadurch konnte sich Rostock neben Lübeck im Laufe der Zeit zu einer der bedeutendsten Hansestädte, die für den Export von köstlichem Bier und wertvollem Getreide bekannt war, entwickeln. Als 1419 hier sogar die erste nordeuropäische Universität gegründet wurde, stand der politischen, ökonomischen und kulturellen Blüte zwischen dem 14. und 16. Jahrhundert nichts mehr im Wege. Wie in fast ganz Mitteleuropa verschlechterte sich die Situation freilich während der barbarischen Jahrzehnte des 30jährigen Krieges und dem damit verbundenen Niedergang der Hanse. Als einige Jahre nach dem Ende des Krieges auch noch ein Brand größte Teile der Altstadt vernichtete, war die Einwohnerzahl der einstigen "Leuchte des Nordens" auf unter 5000 gesunken. Im Verlaufe des 18. Jahrhunderts nutzten zunächst 1721 dänische und schwedische den Nordischen und 1763 preußische Truppen den Siebenjährigen Krieg für gelegentliche Plünderungen in der wehrlosen Stadt. 1806 marschierten auch Napoleons Truppen in die Stadt ein, doch an diesen zumindest sollte sich die Geschichte rächen, denn der 1742 in Rostock geborene Generalfeldmarschall von Blücher fügte ihnen 1815 in der Schlacht von Waterloo die vernichtende Niederlag zu.

Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts begann sich die Stadt wieder zaghaft zu entwickeln, als der Hafenstandort durch den Getreideexport allmählich an Bedeutung gewann und durch die industrielle Revolution die Werften eine große Rolle spielten. Nach und nach mauserte sich die alte Hansestadt mit einer stetig wachsenden Einwohnerzahl zu einem wichtigen Industriestandort. Denn neben dem Schiffbau etablierten sich auch Nahrungsmittel-, Landmaschinen- und chemische Produktion. Gleichzeitig entstand auch ein nicht unerhebliches Banken-, Verwaltungs- und Kulturzentrum. Weniger gut bekam der Stadt allerdings die Ansiedlung der Heinkel-Flugzeugwerke nach dem ersten Weltkrieg. Denn so wurde Rostock als bedeutender Rüstungsproduzent ein beliebtes Angriffsziel der alliierten Bomben im zweiten Weltkrieg. Zahllose Bauten der Stadt fielen dem Hitlerwahn zum Opfer.

Durch die DDR-Geschichte quälte sich die damalige Bezirkshauptstadt mehr schlecht als recht, um nach 1989 endlich wieder eine imposante Entwicklung zu nehmen.

Visisoft
Kennen Sie schon alle Dienstleistungen der Visisoft, dem Anbieter von rostock-digital? Egal ob Internetauftritt, Webhosting, Software, Live-Support-Lösungen, oder IT-Beratung - wir sind Ihr Internetpartner!
bitte hier klicken!
 [Datenschutz]  [Impressum]  [Sitemap] nach obennach oben    DruckversionDruckversion  Seite weiterempfehlen   
Copyright © 1999-2010 by Visisoft.
Anregungen, Kritik, Feedback? Nutzen Sie einfach unser Feedback-Formular!
Alle Rechte vorbehalten. Für Fehler im Text und falsche Links wird keine Haftung übernommen. Für die Inhalte der gefundenen oder verzeichneten Links sind die jeweiligen Betreiber verantwortlich.